glow im Einsatz für die Polizei Berlin

„Wir können Hauptstadt“ ist der neue Slogan für die Kampagne der Polizei Berlin, die von glow in Berlin entwickelt wurde. Die neue Kampagne zeigt die ganze Bandbreite der Herausforderungen für die Berliner Polizei. 190819_Polizei_Berlin_Kampagne_Wir können Haupstadt_quer_1.jpg
Polizeipräsidentin Dr. Slowik: „Es ist unsere Kampagne – sie handelt und lebt von uns. Die Kampagne zeigt uns bei unserer Arbeit. Mit unserer neuen Imagekampagne „Wir können Hauptstadt.“ wollen wir zeigen, wer wir sind und was wir tagtäglich leisten. Diese Kampagne soll alle Mitarbeiter bestärken. Alle dürfen und sollen stolz auf ihren Beitrag sein.“190819_Polizei_Berlin_Kampagne_Wir können Haupstadt_quer_2.jpg
Etwa 50 echte Polizistinnen und Polizisten aus vielen Einsatzgebieten, Direktionen und Altersstufen halten in dem Film und den Plakatmotiven ihren Kopf und Körper hin. Ebenso dabei sind viele Fahrzeugtypen von Fahrrad über Motorrad bis zum neuen Einsatzfahrzeug Survivor und zum Hubschrauber. „Kann 1. Mai, kann 1. Schultag. Kann Spree, kann Schnee. Kann Tatort, kann vor Ort. Kann SEK, kann DFB.“ Diesen Spagat müssen die 26.000 Mitarbeiter der Polizei in Berlin jeden Tag leisten – hier gibt es jährlich etwa 5.000 Versammlungen, 231 Staatsbesuche und alle 26 Sekunden einen Notruf.

190819_Polizei_Berlin_Kampagne_Wir können Haupstadt_quer_3.jpgFrau Nowicki, Leiterin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit: „Die Kampagne erfüllt drei Aufgaben aus dem Briefing: sie stärkt das Image der Polizei Berlin, sie mindert die Gewaltbereitschaft gegenüber der Polizei. Aber vor allem macht sie die Polizei als Arbeitgeber attraktiv und hilft uns beim Recruiting.“
Sebastian Wilke, Geschäftsführer Beratung: „Die Kampagne stellt den Respekt ins Zentrum. Für die eigene Leistung, für den Einsatz der Polizei und für das Können der Polizei Berlin.“
„Sie ist deshalb bewußt nicht witzig, im Gegensatz zu vielen anderen Kampagnen für Berliner Institutionen“, ergänzt Johannes Krempl, Geschäftsführer Kreation von glow.
glow setzte sich im Pitch unter anderem gegen den Etathalter durch.

Berichte von der PK:

Berliner Morgenpost

RBB 24

Süddeutsche Zeitung

BZ (Bild)

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Pressekonferenz  neue Kampagne für die Polizei Berlin  „Wir können Hauptstadt.“ Foto dpa

Trend: Achtsamkeit ist tot und ein Billion-Euro-Business

IMG_5972.jpgWer denkt, der Trend zur Achtsamkeit sei nur ein kurzer Trend, dem schnell wieder die Luft ausgeht, wie beim abschließendes Ommmm nach dem Yoga, hat die Klangschale nicht gehört. Im mindfulness-business werden mittlerweile in den USA allein eine Billion Dollar umgesetzt.  Auch hierzulande kommt das Geschäft in Gang und es entstehen neue Geschäftsfelder zwischen Meditation, Yoga, Therapie, Esoterik und jetzt auch dem Tod. Denn da ist zum Beispiel „WeCroak“, eine App die dich fünf mal am Tag an den Tod erinnert – so wie es bhutanische Mönche empfehlen, um glücklich zu leben.

Seit über einem Jahr bekomme ich auch diese Nachrichten. In Meetings, in Conference calls, mitten beim Feiern oder kurz vor dem Schlafengehen. Es macht pling und automatisch schaue ich auf das Display. „Don´t forget, you´re going to die. Open for a quote …“ Keine Ahnung, ob der Film so wird, wie ich ihn mir vorstelle, keine Ahnung, ob wir den Pitch gewinnen, keine Ahnung, ob meine Kinder das Abi schaffen, keine Ahnung, ob meine Freundin auch morgen noch zu mir steht. Hier ist die EINE große Sicherheit, die wir alle im Leben haben. Und das entspannt den Kopf unheimlich. Mir hilft, es die wichtigen Dinge von den unwichtigen zu trennen. Ich kann die App jedem empfehlen, der bewußter durchs Leben gehen möchte. Erhältlich im App oder Play Store.

So offen war Deutschland am Tag der offenen Gesellschaft

Über 700 Tische in ganz Deutschland. Neuer Rekord beim Tag der offenen Gesellschaft. Im ganzen Land wurde gegessen, getrunken, geredet, diskutiert. Zum Beispiel im Wedding mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

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Zu Gast an der langen Tafel im Kiez: Am Tag der offenen Gesellschaft essen an mehr als 700 Tischen in ganz Deutschland Anwohnerinnen und Anwohner gemeinsam und diskutieren über Themen, die alle angehen. So auch im Berliner Bezirk Wedding, wo #Bundespräsident #Steinmeier sich heute dazugesetzt hat. Sein Fazit: „Nur wenn wir miteinander sprechen, die Sichtweisen des Nachbarn hören, können wir auch gemeinsam Probleme lösen.“ +++ As a guest at the long table in the neighbourhood: On the day of the open society, local residents eat and discuss at more than 700 tables all over Germany about topics that concern everyone. This is also the case in the Berlin district of Wedding, where Federal President Steinmeier joined in today. His conclusion: "We can only solve problems together if we talk to each other and listen to the views of our neighbours". #tdog19 #dafür @offenegesellschaft #neighbourhood #neighbours #kiez #city

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„Nur, wenn wir miteinander sprechen, die Sichtweisen des Nachbarn hören, können wir auch gemeinsam Probleme lösen.“

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glow holt Berliner*innen von der Couch

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Die Berliner Kreativ-Agentur glow hat den Zuschlag für die Aktion „Sport im Park“ von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport erhalten. Ziel der Kampagne ist eine sportliche Aktivierung der Berliner Bevölkerung. Dazu werden in über 30 Berliner Parks über 100 kostenlose Bewegungsmöglichkeiten mit über 3000 Trainingsstunden für die Berlinerinnen und Berliner angeboten.
„Mit tollen, kostenfreien Sportangeboten und durch moderne Plakat-Motive wollen wir die Berlinerinnen und Berliner motivieren sich sportlich zu betätigen und vom Sofa in die Parks locken“ so Bernd Holm, in der Sportverwaltung verantwortlich für die Kampagne.
Die Plakat-Motive werden in Social Media, auf Plakatflächen rund um Parks, auf Flyern und in Zeitungsanzeigen zu sehen sein. Und natürlich auch auf der Website: https://sportimpark.berlin.de/startseite.html
Bei glow verantwortlich: Idee: Maxime Wijnant, Text: Nele Meissner, Art Direction: Franziska Knoepfel, Creative Direction: Johannes Krempl, Beratung: Claudia von Rönn, Sebastian Wilke
In der Senatsverwaltung für Inneres und Sport: Bernd Holm, Referent für Sportentwicklungsplanung und Dr. Sabine Sabathil

glow und die offene Gesellschaft rufen zu den Waffeln!

IMG_8134glow hat für die Initiative Offene Gesellschaft eine integrierte Kampagne für Großflächenplakaten, CLPs, Print, Film, Web und Social Media gestaltet. Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele „Tische“ in ganz Deutschland zum „Tag der offenen Gesellschaft“ zu generieren. Dann gehen Menschen mit ihren Tischen auf die Straße, essen , trinken und diskutieren mit Freunden und Fremden und stärken so den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Philip Husemann, Geschäftsführer der Initiative: „Damit nicht nur die lauten Ränder der Gesellschaft zu hören sind, muss sich auch die Mitte der Gesellschaft bemerkbar machen. Dazu gibt es am Tag der offenen Gesellschaft Gelegenheit.“

Die Plakate mobilisieren mit Sprüchen wie „Stellt was auf die Tischbeine“, „Zu den Waffeln!“ oder  „Die Volksseele kocht!“. Sie sind an den Stil von Revolutionsplakaten  angelehnt. Die Website www.tdog19.de dient als Hub und zeigt wo man Tische anmelden oder sich an Tische setzen kann.

190507_IOG_Kampagne_VolksseeleAktivisten und Influencer wie Raul Krauthausen, Kübra Gümusay, Luisa Neubauer oder Omas gegen Rechts  werden in Social Media Filmen gezeigt, wie sie Tische auf die Straße tragen oder fahren.

glow stärkt mit dem Etatgewinn das Agentur-Portfolio für Agendasetting und Campaigning bei politischen und sozialen Themen. Erst kürzlich hatte glow einen Deutschen Preis für Onlinekommunikation, einen German Design Award sowie einen Shortlistplatz beim Politikawardfür die Kampagne „Germany´s next Bundeskanzler“  für die Jungen Unternehmer gewonnen.