Ich hab da mal eine Kampagne gemacht, die hätte ich nie, nie, nie machen dürfen. Dein Facebook

Mit komischen Botschaften verwirrt Facebook gerade die Öffentlichkeit. Die neue Plakatkampagne lässt mehr Fragen offen, als sie beantwortet.

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Wirrer Blick, wirre Botschaften. Wie man mit einer ähnlichen Botschaft auf den Punkt kommt, zeigt der neue Film von glow für Innocence in Danger zum Safer Internet Day 2017.

Der Film fordert von den Eltern ein aufgeklärtes Verhalten im Netz. Im Film ist eine Mutter zu sehen, die stolz ein Bild ihrer leichtbekleideten Tochter plakatiert und herumzeigt. Die Reaktion der Passanten wechselt zwischen verwirrt und erregt. Der Film zeigt: Eltern tun im Netz oft Dinge, die sie im realen Leben nie tun würden. Deshalb kommt am Ende des Films der Appell: „Share Smart“. Ob aus Naivität oder Geltungsbedürfnis: Viele Eltern lassen den Schutz der Privatsphäre ihrer Kinder in Sozialen Medien außer Acht. Das ist gefährlich. Weiterlesen

glow und Caritas machen den Rechten die Heimat streitig

Die Caritas launcht mit der Berliner Multi-Channel-Agentur glow ihre neue Jahreskampagne „Zusammen sind wir Heimat“.

2017 gilt schon jetzt als Prüfstein für die Demokratie in Deutschland und Europa. Als größter Wohlfahrtsverband Deutschlands arbeitet die Caritas tagtäglich mit Flüchtlingen. Mit der Jahreskampagne 2017 bezieht sie jetzt auch kommunikativ Stellung. „Die Kampagne „Zusammen sind wir Heimat“ zeigt, wie Zusammenleben in Deutschland gelingen kann – auch mit 890.000 Flüchtlingen, die 2015 vor Krieg und Vertreibung nach Deutschland geflohen sind.“ stellt Claudia Beck fest, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit bei der Caritas Deutschland. Weiterlesen

Eine Minute Internet

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Die Geschwindigkeit, Größe und Bedeutung des Internets ist unvorstellbar geworden. Die Suchanfragen pro Sekunde bei Google sind nicht nur Legion – sie sind auch profitabel. So kann es sich Googles Mutter „Alphabet“ leisten, pro Jahr etwa 1 Milliarde Dollar einfach für Experimente zu verschleudern. Bei 6,7 Milliarden Gewinnen aus Google … Dass Facebook die vielen Logins gut konvertiert sieht man allein schon am gestiegenen Aktienkurs: +35 % innerhalb des letzten Jahres. Big data ist sichtlich im Kommen. Unternehmen, die big data nutzen, beherrschen, interpretieren ebenfalls. Die große Frage aber ist: spielt Ihre Marke hier eine Rolle? Wenn ja, die gewünschte?

Originalgrafik: Excelacom

Wie entkommt Ihre Marke der Markenflut?

Über 4000 Werbebotschaften pro Person pro Tag. Von über 700.000 Marken allein in Deutschland. Print, Plakat, Film, Facebook, Blogs, Instagram, Vine ….. immer mehr Medien kommen hinzu. Die Aufmerksamkeit der Konsumenten weiß gar nicht mehr wohin. Effizientes Marketing beginnt deshalb mit der Frage: wie kann ich die Aufmerksamkeit meiner Zielgruppe erreichen und solange halten, bis sie meine Botschaft verstanden hat?

Werbung braucht Blitzlicht und Dauerbeleuchtung!

Um Aha-Effekte zu erzeugen, müssen wir unsere Zielgruppe erst einmal über unsere Marke aufmerksam machen. Wir müssen unserer Zielgruppe anblitzen. Die Konkurrenz überstrahlen. Hell klar und deutlich. Am besten mit einem kreativen Feuerwerk oder einem hellen „Ad-Blitz“.

Wie halten wir die Aufmerksamkeit?

Dann müssen wir die erreichte Aufmerksamkeit halten, um unsere Botschaft zu platzieren. Wie? Die Antwort gibt uns die Neurowissenschaft: Unsere Neuronen feuern dann am meisten, wenn unser Interesse geweckt wird. Der Mensch nimmt am besten das auf, was er mit echten Interesse und mit Freude wahrnimmt. Wir brauchen etwas, das unsere Zielgruppe interessiert. Wir wollen keine Werbung machen, sondern etwas wirklich interessantes.

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Da Der glow Effekt

Im Zentrum  guter Kommunikation steht eine Idee, am besten eine Big Idea.

Sie kommt direkt aus dem Markenkern.

Sie basiert auf einem erhellendem Insight über die Zielgruppe.

Sie klärt auf.

Eine gute Idee strahlt über Mediengrenzen hinweg.

Der glow Effekt ist so wichtig, weil es nicht mehr 1980 ist.

glow effect strategy 1 Bildschirmfoto 2015-08-18 um 11.32.32 Bildschirmfoto 2015-08-18 um 11.32.46Wenn Sie mehr über den glow Effekt wissen wollen, mailen Sie uns: contact@glow-berlin.de

Wir bringen Marken, Anliegen und Kunden zum Strahlen

Caritas und glow machen sich stark für Generationengerechtigkeit und Integration

Neue integrierte Jahreskampagne startet mit Online-Demonstration und Mitmach-Format „Bundesgenerationenspiele“ mit Schirmherr Sebastian Krumbiegel

Caritas_GenerationengerechtigkeitErstmals startet die neue Jahreskampagne des Deutschen Caritasverbandes e.V. mit der Agentur glow in Berlin. Die Agentur hatte sich den Etat Anfang des Jahres 2015 in einem Pitch gesichert. „Ich freue mich, mit glow eine Agentur gefunden zu haben, die große Ideen hat und sie auch noch für alle gewünschten Kanäle umsetzen kann,“ so Barbara Fank-Landkammer, die Referatsleiterin Referat Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising, die bei der Caritas die Kampagnenarbeit verantwortet. Die Caritas stellt 2016 das Thema Generationengerechtigkeit in den Fokus, die trotz Flüchtlingszustrom das große Zukunftsproblem Deutschlands darstellt.

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Spot der Caritas zur Flüchtlingsthematik polarisiert

Der Spot von glow und dem Fotograf Timo Stammberger zeigt, was aus den Flüchtlingen werden kann – schon 2 Millionen Aufrufe und über 2.600 Kommentare

Die Onlineredaktion des deutschen Caritasverbands macht Überstunden. Seit dem 21. Oktober ist der neue Spot zur Flüchtlingsthematik auf dem Caritas Facebook-Kanal und schon in den ersten Minuten prasselten die Kommentare ein. Viele der mittlerweile über 2.400 Kommentare sind kritisch – bis hin zu Hasskommentaren. Geduldig und schnell antworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Caritasverbands allen Kommentargebern. Mittlerweile wurden auch viele ausdrücklich lobende Kommentare nach oben geliked. „Uns war klar, dass es nicht nur positive Stimmen geben würde, aber wir finden es in der Flüchtlingskrise wichtig, die Chancen der Menschen und die Chancen für Deutschland in den Fokus zu rücken“, meint Frau Barbara Fank-Landkammer, Leiterin des Referats Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Caritasverbands. Weiterlesen

Komm der Werbung auf die Schliche: Was wirklich dran ist an der Vlogger-Mania

Mit aufgedrehter Piepsstimme redet die 22-jährige Bianca Heinicke alias „Bibi“ drauflos, während sie aus einer DM-Tüte wahllos Produkte zieht, in die Kamera hält, über ihre Erfahrung damit berichtet und natürlich am Ende noch nach dem Kassenzettel fischt, damit ihre Fans wissen, wie viel das vermeintliche Lieblingsprodukt gekostet hat. Wo das ganze zu sehen ist? Natürlich auf Biancas YouTube-Kanal „BibisBeautyPalace“, auf dem sie innerhalb eines Jahres mit solchen „Shopping-Hauls“ und anderen Videos rund um sich und ihren Alltag, mehr als 200.000 Abonnenten gewonnen hat. Insgesamt erreicht sie so mittlerweile 1,6 Millionen Fans bei 208 Millionen Videoaufrufen und landet auf Platz 17 der meistabonnierten deutschen Youtube-Kanäle. Damit ist Bibi Deutschlands erfolgreichste weibliche Youtuberin und verdient sich ein goldenes, mit DM-Produkten gepudertes Näschen. Denn wie eine Studie aus England belegt, verdienen Video-Blogger bis zu 20.000 Pfund im Monat an Werbebannern auf ihrer Website. Bis zu 4.000 bekommen sie schon pro Erwähnung eines Produkts und nochmal so viel für jeden Post auf Twitter oder Instagram. Kein Wunder, dass da Bibi und Co. oft Studium und Job an den Nagel hängen, um stattdessen ihr eigenes Leben zur Soap zu machen – ganz bequem von zuhause aus und mit einer Drogeriemarkt-Tüte in der Hand! Doch handelt es sich hier vielleicht um eine Dauerwerbesendung?

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