glow und Caritas schieben die Digitalisierung an

Die aktuelle Kampagne des Deutschen Caritasverbandes „sozial braucht digital“ fordert mehr Unterstützung für die Digitalisierung im sozialen Bereich.

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Digitalisierung krempelt nicht nur die Industrie, sondern auch unser gesamtes soziales Leben und die sozialen Berufe um. Das ist der Fokus der neuen Kampagne des Deutschen Caritasverbandes. Auf den Plakat- und Printmotien sehen wir Situationen aus sozialen Berufen, in denen jeweils ein digitales Element hereinpixelt und die Arbeit oder das Leben verändert. So können zum Beispiel digitale Devices das Leben von Menschen mit Behinderung erleichtern und ihnen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Der Einsatz in Kindergärten unterstützt das Lernen und hilft dabei, Kindern den richtigen Umgang mit digitalen Medien beizubringen. In der Pflege helfen digitale Hilfsmittel beim Zeitmanagement. glow Geschäftsführer Johannes Krempl: „Mit dieser Kampagne zeigen wir überraschende Facetten der Digitalisierung, die aber für die Gesellschaft immer wichtiger werden.“

181022_Altenpfleger_A4_quer-1.jpgClaudia Beck, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stellt fest: „Soziale Arbeit braucht digitale Zugänge, Tools und Möglichkeiten, um umfassend nah bei den Menschen zu sein.“ Caritas-Präsident Peter Neher betont: „Digitale Teilhabe ist zu einer Voraussetzung für soziale Teilhabe geworden. Es wird noch wichtiger werden, dass Menschen digitale Kompetenzen erwerben“.  Die Caritas nutzt die Kampagne 2019 auch, um die Digitalisierung innerhalb des Verbandes voranzutreiben. In vielen Diözesan-Caritasverbänden gibt es bereits Projekte und Initiativen, die die Folgen und Möglichkeiten der Digitalisierung ausloten.

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Auf der Website laufen alle Teile der Kampagne zusammen. Unter https://umfrage.sozialbrauchtdigital.de läuft gerade eine Umfrage, um herauszufinden, wie viel Digitalisierung sich Mitarbeiter von Pflegeberufen aber auch Betroffene vorstellen können. So wird zum Beispiel gefragt, ob man sich den Einsatz von Pflegerobotern vorstellen könnte oder nicht.

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Verantwortlich beim Deutschen Caritasverband e.V.:
Claudia Beck, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecherin des Deutschen Caritasverbandes; Teresa Wieland, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; Kerstin Stoll und Martin Herceg, Online Redakteur/in

Verantwortlich auf Agentur- und Produktionsseite:
Agentur: glow communication GmbH; Kreation: CD Johannes Krempl, AD Franziska Knöpfel; Text: Danny Süßengut; Beratung: Sebastian Wilke, Juliane Koch, Claudia von Rönn; Webdesign: Tom Wegner; Fotograf: Darius Ramazani, Produktion: Anika Möllemann, Styling: Suni Hoffmann und Anika Möllemann, Haare+Make up: Christa Raqué und Sabine Szekely, Assistenten: Christian Blüm, Maja Seidel, Dominik von Winterfeld, Runner: Andreas Anton, PostProduktion: Highlight Berlin

Wie man einen neuen Boden als Bühne für Storytelling nutzt

Seit Anfang Januar läuft die neue Kampagne von Parador, dem Hersteller für Lösungen zur Boden-, Wand-und Deckengestaltung aus Coesfeld von der Berliner Agentur glow.

Die fünf Vignetten erzählen jeweils kurze Geschichten aus dem harten Leben eines Bodens, der mal mit Rollerskates befahren, mal mit Steppschuhen, mal mit Blumenerde, mal mit hochhackigen Schuhen malträtiert wird.

Modular ONE ist besonders belastbar, abriebfest, wasserresistent und fusswarm, was in den Filmen dramatisiert wird. Gedreht wurde der Film von Regisseur Christoph Bauer, produziert hat Native Studios.

Die Kampagne läuft mit ausgefeiltem Targeting auf Social Media Kanälen wie Facebook, Instagram und LinkedIn. Die erste Woche brachte überraschend gute Ergebnisse. Mit Abstand am besten konvertiert der Spot mit der jungen Frau mit den kurzen Haaren.

Hier der lange Film mit allen Vignetten.

Vielen Dank an Christoph Bauer und sein Team sowie die Komponistin Anna Kuehlein.

 

Innocence in Danger und glow verstören zum Safer Internet Day mit Doodle Plakat

Zum Safer Internet day 2019 am 5. Februar hat die Kinderschutzorganisation Innocence in Danger Deutschland das Thema in die Öffentlichkeit gebracht – als verstörendes Doodle auf eine Plakatfläche neben einem Spielplatz. Der Platz ist aussagekräftig, denn während alle Spielgeräte TÜV-geprüft sind, gibt es für Onlinespielplätzen keinerlei Sicherheitsvorschriften. Julia von Weiler, Vorstand von Innocence in Danger Deutschland, ermahnt die Anbieter von Social Media- und Spiele-Plattformen, nicht nur Gewinne zu machen, sondern auch Geld für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz auszugeben, damit Täter im Netz nicht so leicht an Kinder herankommen.

Der Berliner Fotograf Darius Ramazani hat die Entstehung des Doodles dokumentiert und einen Stop Motion Film daraus geschnitten.

Das Motiv wird zum Safer Internet Day 2019 auch auf Postkarten gedruckt und an alle  Bundestagsmitglieder geschickt, damit Kinderschutz im Internet in den Köpfen der Parlamentarier und in Gesetzen landet. Die zentrale Forderung an die Politik und die Industrie: „Macht digitale Spielplätze sicher für Kinder.“

glow wünscht ALLEN eine warme Weihnachten!

181219_glow_Plakat_GIF400 Rettungsdecken spendet die Berliner Digitalagentur glow an Obdachlose – aufgebracht auf eine prominente Plakatstelle im Herzen Berlins an der Torstraße/Karl-Liebknecht-Straße. Die Aktion soll auf das harte Los der Obdachlosen im Berliner Winter aufmerksam machen. Am Montag, den 3.12. nahm Volker Billhardt, Vorsitzender des Vorstands des DRK-Landesverbandes, symbolisch die Plakatspende entgegen. Dazu kam er mit dem Wärmebus gefahren, der nachts Decken und Mäntel an die etwa 5.000 Berliner Obdachlosen verteilt.

Spenden Sie für den Berliner Wärmebus für Obdachlose in Not: DRK Landesverband Berlin Rotes Kreuz e.V. DE85100205000003249000 Stichwort: Wärmebus #letsglowberlin

Wie man junge Leute für Politik gewinnt

Mit Germany’s next Bundeskanzler/in (GNBK) wollte der Wirtschaftsverband DIE JUNGEN UNTERNEHMER im Jahr der Bundestagswahl 2017 die Wahlbeteiligung der Erst- und Zweitwähler erhöhen. Herausgekommen ist ein disruptiver politischer Online-Wettbewerb mit Politvlogger und Influencer LeFloyd als Frontrunner, einer hochbesetzten Jury, mit über 200 Bewerbern, über 70.000 abgegebenen Stimmen und Millionen erreichten jungen Leuten. Das Ergebnis: Über 5% Zuwachs unter den Erst- und Zweiwählern. Und: Politik ist wieder in der Filterblase der jungen Generation.

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Die Kampagne gewann einen Shortlistplatz beim Politikaward unter „Disruptive Kampagnen“. https://www.politikaward.de/shortlist-2017/ und ist Gewinner beim „Deutschen Preis für Onlinekommunikation“ .

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Was Kinder auf dem Smartphone sehen

Zum „Safer Internet Day“ skizziert die Innocence in Danger Kampagne von glow, was unkontrolliertes Surfen anrichtet

180410_IID_Doodle_Foto_1Der Safer Internet Day (6.2.2018) ist ein von der Europäischen Union initiierter jährlich veranstalteter weltweiter Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet. Die Kinderschutzorganisation Innocence in Danger hat dazu Motive gestaltet, die zeigen, wie es in den Köpfen vieler Jugendlicher heute so hängen bleibt, wenn sie im Internet unterwegs sind. Gewalt, Pornos und viele weitere verstörende Inhalte sind für jeden frei zugänglich – oft mit nur einem Klick.
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