„Nur einen Klick entfernt“ liegt der Porno

 

Neue Kampagne wirbt bei Mitgliedern des Bundestages für digitalen Kinderschutz

digitaler Kinderschutzdigitaler Kinderschutz
Die Hälfte aller 6-13-jährigen besitzen ein eigenes Smartphone. 5% der Kinder besitzen gar ein Tablet (Zahlen: Kim Studie). Und es gibt keinen wirksamen Schutz vor verstörenden Inhalten. Das soll sich laut Julia von Weiler, Geschäftsführerin von Innocence in Danger, ändern: „Wir fordern die Parteien zur Wahl auf, digitalen Kinderschutz mit in ihre Agenda aufzunehmen.“ Als Selbsttest  fordert sie auf, die Buchstaben P O R N bei Google einzugeben. Die Suche ergibt Aufklärungsunterricht für Fortgeschrittene.
digitaler Kinderschutz, Kinderpornografie,
Konzipiert, fotografiert und produziert wurde die Kampagne von der Berliner Agentur glow, Die Motive werden als Postkartenkollektion an Mitglieder des Bundestages verschickt.
Die aktuelle Bild am Sonntag (25.06.2017) hat das Thema und Motiv aufgegriffen und hilft mit, die Politik zu digitalem Kinderschutz zu verpflichten.
digitaler Kinderschutz auf die Agenda!

Guck mal, wer da chattet!

pedophile, pädophil, pädocriminal Neuer Spot von Innocence in Danger und glow warnen vor Pädokriminellen mit falschen Profilen 750.000 Pädokriminelle sind laut UN und FBI jederzeit online. Täter und Täterinnen arbeiten mit allen Tricks. Genau davor möchte Innocence in Danger mit einem neuen Spot warnen. Er zeigt den Mund eines jungen Mädchens, das ein Treffen verabredet. Doch das Mädchen ist bloß eine digitale Illusion. Laut Focus sind verbale Übergriffe auf Kinder und Jugendliche in Chats an der Tagesordnung. Mit den entsprechenden Login-Daten können Täter sogar als die beste Freundin auftreten und ein Treffen vereinbaren. „Ein Hauptbestandteil unserer Aufklärungsarbeit mit Kindern und Jugendliches besteht darin, gesundes Misstrauen zu stärken und zu handeln, wenn sich etwas unangenehm oder eigenartig anfühlt“, so Julia von Weiler, Vorstand von Innocence in Danger. „Denn Täter und Täterinnen …

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